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Anton Bruckner (1824–1896)

Österreichischer Komponist und Organist, zunächst Stiftsorganist in St. Florian, später Hoforganist und Professor am Wiener Konservatorium. Bruckner ist vor allem für seine neun Sinfonien bekannt, war aber zeitlebens tief in der katholischen Kirchenmusik verwurzelt.

Seine geistlichen Werke zählen zu den bedeutendsten des 19. Jahrhunderts. Die drei grossen Messen (d-Moll, e-Moll, f-Moll), das Te Deum, der Psalm 150 und zahlreiche Motetten ("Locus iste", "Os justi", "Ave Maria", "Christus factus est") verbinden Palestrina-Polyphonie, Cäcilianismus und sinfonische Klangpracht. Besonders die a-cappella-Motetten sind heute Kernbestand ambitionierter Kirchen- und Kammerchorprogramme — kompakt, klangvoll und spirituell intensiv.

Wichtige Chorwerke:

  • Messe Nr. 2 e-Moll
  • Messe Nr. 3 f-Moll
  • Te Deum C-Dur
  • Psalm 150
  • Motetten: Locus iste, Os justi, Christus factus est, Ave Maria, Virga Jesse

Wikipedia ↗

1979

1975

  • F. Mendelssohn: Psalmen 2, 42, 95
    Anton Bruckner: Ouvertüre g-Moll WAB 98
    Felix Mendelssohn Bartholdy: Psalm 2 «Warum toben die Heiden» op. 78/1
    Felix Mendelssohn Bartholdy: Psalm 42 «Wie der Hirsch schreit» op. 42
    Felix Mendelssohn Bartholdy: Psalm 95 «Kommt, lasst uns anbeten» op. 46
    27. Sep. Stadthalle Bülach
    28. Sep. Reformierte Stadtkirche Winterthur

1972

Die Angaben hier sind so vollständig wie es die Datenlage zulässt.
Nicht alle Informationen waren aus den vorhandenen Unterlagen (Flyer, Programmhefte) ersichtlich.