Alexander's Feast or the Power of Music

G. F. Händel, HWV 75

Mit «Alexander's Feast» eröffnete Händel am 19. Februar 1736 seine Oratorienspielzeit im Covent Garden Theatre in London. Das neue Werk schuf Händel auf der Basis einer Dichtung, die im England des frühen 18. Jahrhunderts als Meisterwerk verehrt wurde: John Drydens Ode «Alexander's Feast, or, The Power of Musick» von 1692. Der Erfolg stellte sich zwangsläufig ein — «Alexander's Feast» wurde zu einem der beliebtesten Werke Händels und zu seinen Lebzeiten das am häufigsten aufgeführte oratorische Werk.

Die Macht der Musik wird in der Ode anhand eines Festes dargestellt, das Alexander der Grosse anlässlich seines Sieges über die Perser (330 v. Chr.) begeht. Der Sänger Timotheus preist den Sieger und führt die Anwesenden mit seinem Spiel durch ein Wechselbad der Gefühle.

Aufgeführt am Samstag, 28. September 2024 in der Reformierten Kirche Kloten und am Sonntag, 29. September 2024 in der Klosterkirche Rheinau.

Programm

Georg Friedrich Händel : Alexander's Feast or the Power of Music HWV 75

Leitung: Philipp Klahm

Chor: Kammerchor Zürcher Unterland

Orchester: Cardinal Complex Barockorchester

Soli: Gudrun Sidonie Otto (Sopran), Michael Mogl (Tenor), Konstantin Wolff (Bass)

Aufführungen

Konzert

Pressestimmen

  • Schaffhauser Nachrichten, 2024-10

    Der Kammerchor Zürcher Unterland brachte am Sonntag in der Klosterkirche Rheinau zusammen mit einem hervorragenden Barockorchester und drei Vokalsolisten Georg Friedrich Händels «Alexanderfest» zu Gehör.

  • Zürcher Unterländer, 2024-09

    Chorleiter Philipp Klahm trifft zunehmend auf Textpassagen, die als problematisch empfunden werden. Auch für Händels Oratorium «Alexander's Feast» musste er beim Kammerchor Zürcher Unterland vermitteln.